Als erfahrene Finanzberater beobachten wir: In der Niedrigzinsphase werden klassische Sparmodelle immer unattraktiver. Dennoch möchten viele für sich, die Kinder oder Enkel vorsorgen. Besonders Großeltern freuen sich, wenn die Enkel beim Berufseinstieg eine solide Finanzbasis haben. Oder Sie selbst mit Mitte 40 für die Altersvorsorge? Ein ETF-Sparplan ist hier die optimale Lösung. Wir erklären, was ETFs sind, wie der Sparplan funktioniert und warum er für Großeltern-Enkel-Generationen unschlagbar ist.
Realistisch betrachtet: Die meisten haben nur begrenzte Mittel zum Sparen. Genau hier punkten ETF-Sparpläne – schon kleine Raten erzielen langfristig Großes. Bei einer Laufzeit von rund 25 Jahren entfaltet sich das volle Potenzial. Starten Sie bei der Geburt der Enkel, profitieren diese enorm. Auch mit Mitte 40 begonnen, bauen Sie bis 70 ein stattliches Rentenpolster auf.
ETF steht für Exchange Traded Funds: Indexfonds, die börsengehandelt werden wie Aktien, aber einem breiten Index folgen, z. B. dem DAX. Im Gegensatz zu Einzelaktien streuen sie das Risiko – Schwächen eines Unternehmens werden von Gewinnen anderer ausgeglichen. Das minimiert Verlustrisiken erheblich. Zudem sind ETFs passiv: Kein tägliches Monitoring nötig.
Ideal für Geringverdiener und Alleinerziehende: Verwaltungskosten liegen bei 0,1 bis 0,4 Prozent. Mit 25 Euro monatlich und 7,1 Prozent Rendite ergeben sich nach 15 Jahren netto rund 8.000 Euro, nach 30 Jahren stolze 29.900 Euro. Flexibel: Jederzeit Sonderzahlungen möglich.