Viele von uns kehren nun schrittweise ins Büro zurück, insbesondere außerhalb risikoreicher Zonen. Manche Unternehmen haben den Betrieb wieder aufgenommen, mit gestaffelten Schichten für Mitarbeiter. Obwohl Arbeitgeber umfassende Schutzmaßnahmen ergreifen, bleibt die Sorge vor Ansteckungen bestehen. Die Normalisierung des Alltags wird Zeit brauchen. Als Experten für Arbeitsplatzsicherheit raten wir: Nehmen Sie die Verantwortung für Ihren Schutz selbst in die Hand. Hier sind bewährte Maßnahmen, um sicher im Büro zu arbeiten. Vorsichtsmaßnahmen unterwegs
Ihr Büro mag sicher sein, doch der Weg dorthin mit öffentlichen Verkehrsmitteln birgt Risiken. Halten Sie Abstand zu Mitreisenden, tragen Sie eine Maske und vermeiden Sie Berührungen von Oberflächen wie Türgriffen oder Sitzen. Bezahlen Sie digital statt bar. Meiden Sie Stoßzeiten – sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten über flexible Arbeitszeiten.
Soziale Distanz bleibt Pflicht
Selbst bei besten arbeitsgeberseitigen Vorkehrungen schützt nur Abstand. Viele Büros haben Sitzplätze entsprechend angepasst. Halten Sie mindestens zwei Meter zu Kollegen ein – beim Sitzen, Sprechen und Bewegen. Tragen Sie Masken, haben Sie Desinfektionsmittel parat und motivieren Sie Ihr Team zum Mitmachen.
Kein Händeschütteln, keine Oberflächen berühren
Umarmungen, Händeschütteln oder Schulterklopfen sind tabu. Die Freude über das Wiedersehen ist verständlich, doch Priorität hat die Sicherheit. Berühren Sie keine fremden Oberflächen wie Türgriffe oder Kollegen-Laptops. Mit Achtsamkeit wird das zur Gewohnheit.
Kein Essen teilen, nichts von außen bestellen
Vor der Pandemie war Teilen von Mahlzeiten üblich. Heute erhöht das das Risiko. Bringen Sie Essen von zu Hause mit, teilen Sie nichts und vermeiden Sie Bestellungen oder Kantine.
Falls Sie bereits ins Büro gehen, prüfen Sie Ihr Verhalten. Diese Maßnahmen schützen nicht nur Sie, sondern inspirieren auch Kollegen. Basierend auf Richtlinien von Gesundheitsämtern und Praxiserfahrungen im Post-Lockdown-Alltag.