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Psychologische Auswirkungen des Homeoffice in der Pandemie: Erfahrungen eines CMO und bewährte Strategien

Psychologische Auswirkungen des Homeoffice in der Pandemie: Erfahrungen eines CMO und bewährte Strategien

"Können Heimarbeit wirklich starke psychologische Effekte auf uns haben?", fragen Sie sich vielleicht. Bei gelegentlichen Homeoffice-Tagen – nein. Doch die Pandemie hat alles verändert.

In diesem Artikel teile ich als CMO bei DeskTime meine persönlichen Erfahrungen mit der Homeoffice-Arbeit während der Krise. Ich beleuchte die mentalen Herausforderungen und die Maßnahmen, die ich ergriffen habe, um mein Wohlbefinden zu sichern.

Freiberufler vs. Inhouse: Mein Umgang mit Homeoffice vor und in der Pandemie

Wir feierten das neue Jahr 2020 ausgelassen mit Freunden, Musik und Feiern. Diese Zeiten wirken heute wie aus einem anderen Leben. Im März 2020 holte uns die Realität ein.

Als freiberuflicher strategischer Berater war ich an flexible Arbeit gewöhnt. Berichte aus China schienen fern. Doch die Pandemie traf uns alle unvorbereitet.

Homeoffice managen: Vor und nach dem Lockdown

Vor meiner Rolle als CMO bei DeskTime arbeitete ich lange als Freelancer. Homeoffice war Routine für mich. Doch für viele Büromenschen, die das Zuhause als Rückzugsort sahen, wurde es zur Herausforderung, als es zur Pflicht wurde.

Plötzlich fragten Freunde und Partner: "Wie managt man Homeoffice?" Als Gewohnte wunderte ich mich. Ich teilte nahtlos Arbeit und Freizeit – bis mein Partner ebenfalls heim arbeitete. Unsere vier Wände wurden zum Universum. Ich musste Strategien finden, um geistig abzuschalten und Beziehung sowie Psyche zu schützen.

Psychologische Auswirkungen des Homeoffice in der Pandemie: Erfahrungen eines CMO und bewährte Strategien

Strategien gegen die psychologischen Belastungen des Homeoffice

Im September 2020 trat ich bei DeskTime an – kurz vor einem vollen Lockdown. Manche Kollegen kenne ich nur virtuell. Das fühlt sich unwirklich an.

Als klar wurde, dass Normalität fern blieb, vertiefte ich Zeitmanagement. Inspiriert von "Make Time" von Jake Knapp und John Zeratsky, plante ich bewusste Blöcke für Arbeit, Freizeit und Erholung. Meine Rettung: Hobbys, die den Kopf freimachen.

Luftfotografie mit Drohnen, Gaming (Xbox-Fan) und Radfahren – zwei davon outdoor, perfekt für Distanzierung und Frischluft.

Drohnenfliegen: Perspektive wechseln für mentale Klarheit

Drohnen vor der Pandemie entdeckt: Ein unkonventionelles Tool für die Psyche. Die Vogelperspektive auf Natur befreit, klärt den Geist und erweitert den Horizont.

Psychologische Auswirkungen des Homeoffice in der Pandemie: Erfahrungen eines CMO und bewährte Strategien

Gaming: Flucht in immersive Welten

Gaming bietet perfekte Ablenkung nach mental intensiven Tagen. Tauchen Sie in Abenteuer ein, entspannen Sie das Gehirn. Tipp: Mindestens 2 Stunden vor Schlafengehen pausieren, um Augen und Nerven zu schonen.

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Radfahren: Körper und Geist aufladen

Der Star unter meinen Hobbys: Radfahren bekämpft Stress am effektivsten. Es lädt auf, klärt Gedanken und hält fit – essenziell im Lockdown. Bonus: Zeit für Hörbücher via Audible, um Neues zu lernen.

Psychologische Auswirkungen des Homeoffice in der Pandemie: Erfahrungen eines CMO und bewährte Strategien

Leidenschaften nutzen für mentale Balance

Bei DeskTime wurde unsere Zeiterfassungssoftware mein Daily Driver. Freelancer oder Inhouse – Homeoffice fordert alle. DeskTime hilft, Arbeit und Privatleben zu trennen. Meine Hobbys und die geteilten Interessen mit Kollegen (Drohnen, Radfahren, Gaming) sind der Schlüssel.

Fazit: Bleiben Sie authentisch

Als CMO priorisiere ich tagsüber Business. Abends zünden Hobbys den Funken neu. Homeoffice meistern wir gemeinsam gesund – trotz Pandemie.