Sie müssen nicht die teure Begleitung eines Politikers wie Ashley Dupré sein, um den Einfluss der Wall-Street-Krise auf High-End-Sexarbeiterinnen zu spüren. Slate.com fragt: „What the Financial Crisis Means For High-End Prostitutes?“
Sudhir Venkatesh, Autor des fesselnden Buches Gang Leader for a Day und Experte für urbane Ökonomien, liefert überraschende Einblicke: Viele gestresste Finanzbosse wollen keinen Sex – sie suchen Trost und eine Schulter zum Ausweinen.
Das macht Sinn: Familienstress durch Job- und Geldsorgen belastet sie. Ihr verletzter Stolz verhindert Offenheit gegenüber Partnern oder Kindern, wie Venkatesh analysiert.
Erstaunlich: 40 % der Buchungen umfassen keine sexuellen Dienste, sondern Gespräche und Kuscheln – als „emotionale Befriedigung“ oder „Grauzone“ bekannt. Als Beobachter wirkt das traurig: Solche Isolation deutet auf tiefe emotionale Defizite hin, die selbst in engen Beziehungen fehlen.
Teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren.