Manchmal ist es eine echte Herausforderung, motiviert und positiv zu bleiben – sei es im Berufsalltag, in Partnerschaften oder im Leben generell.
Das bloße Bemühen um 'positives Denken' fühlt sich oft anstrengend an, statt belebend. Und an manchen Tagen fehlt schlicht die Energie dafür. Das ist okay, solange wir nicht zu lange darin verharren.
So werden Sie positiver und glücklicher – auch in schwierigen Phasen
Egal, ob Sie schon am Ziel Ihrer Träume angekommen sind oder noch dorthin streben: Positives Denken stärkt Ihre Resilienz, hilft über Rückschläge hinweg und bringt Sie Ihren Zielen näher.
Vertreter der Positiven Psychologie betonen: Nehmen Sie das Beste aus frustrierenden Situationen mit, rücken Sie Probleme hoffnungsvoll zurecht. Erkennen Sie, dass Negatives vorübergehend ist, und fokussieren Sie auf das Positive, über das Sie Kontrolle haben.
Im Rahmen unserer Recherche bei YourTango-Experten – Therapeuten, Coaches und Psychologen – haben wir die besten Strategien gesammelt, um in allen Lebensbereichen positiv zu denken, selbst wenn es unmöglich scheint.
Sie verdienen Glück. Und wer weiß, wie man Tiefs meistert, schätzt Höhen umso mehr.
Laut Experten: 13 bewährte Tipps für Positivität bei Arbeit, in Beziehungen und im Alltag
1. Reframen Sie Ihre Gedanken, um Motivation zu wecken
"Denken Sie an Ihren schlimmsten Tag – und dann daran, dass dieser es nicht ist. Sie haben unglaubliche Härten gemeistert und sind stärker, als Sie ahnen! Perspektive macht den Unterschied."
— Laura Scott, Autorin, Hellseherin und spirituelle Heilerin
2. Starten Sie den Tag mit Freude
"Beginnen Sie jeden Morgen positiv: Lesen Sie einen inspirierenden Artikel, führen Sie ein ermutigendes Gespräch oder hören Sie einen motivierenden Podcast, bevor der Tag losgeht. Solche Rituale setzen eine positive Stimmung, die sich auf Arbeit und Beziehungen auswirkt."
— Babita Spinelli, zugelassene Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin
3. Lenken Sie Ihren Fokus richtig
"Probleme entstehen, wenn Sie sich auf Schwierigkeiten fixieren – das führt im Kreis. Konzentrieren Sie sich auf gewünschte Ergebnisse, dann rückt das Wichtige in den Vordergrund."
— Robert McFadden, Lebensberater und Autor
4. Handeln Sie positiv – Gefühle folgen
"Sie müssen sich nicht positiv fühlen, um positiv zu handeln. Setzen Sie die Tat zuerst, und die Emotionen passen sich oft an."
— Karen Kruzan, LISW-S, CPO-CD, Psychotherapeutin und professionelle Organisatorin
5. Mikrodosiere Freude in Ihrem Alltag
"Dosen Sie tägliche Freudenmomente. So bauen Sie Wohlbefinden und Positivität auf, die Sie in Herausforderungen stärkt."
— Sacha Fossa, ganzheitlicher Sex-, Intimitäts- und Beziehungscoach
6. Üben Sie Dankbarkeit
"Finden Sie bei Arbeit oder in Beziehungen etwas Dankenswertes – Ihre Energie wandelt sich. Drücken Sie Wertschätzung aus, und Sie mehren die positive Kraft für alle Beteiligten."
— Lynn Turner Ph.D., Einzel- und Paartherapeutin
7. Schätzen Sie das Gute in Ihrem Leben
"Wertschätzendes Nachfragen aus der Positiven Psychologie lenkt von Problemen ab: Was funktioniert? Mehr davon! Das verändert Ihre Haltung, weckt Kreativität und verbessert Ergebnisse."
— Lisa Newman, Coach für Esspsychologie
8. Positiv Denken heißt nicht 'Vortäuschen'
"Positivität bedeutet nicht, alles gut zu heißen. Es geht um Absicht und Beitrag zur Lösung. Handeln Sie aus Liebe, nicht aus Schmerz – und säen Sie mehr Positives in der Welt."
— Zsuzsi Gero, Lebens-, Wellness- und Beziehungscoach
9. Verfolgen Sie friedbringende Gedanken
"Kultivieren Sie Dankbarkeit für Beziehung oder Job. Das gibt in negativen Momenten einen Realitätscheck."
— Debra Roberts LCSW-R, Ehe- und Paarberaterin
10. Umgeben Sie sich mit Glücks-Erinnerungen
"Nutzen Sie Fotos oder Zitate als Bildschirmschoner. Sie erinnern an Geliebtes oder Ziele. Schauen Sie inne, um neu positiv zu verbinden."
— Polly Wirum, Medium über Medien, Lebensberaterin und Autorin
11. Erwägen Sie Alternativen
"Betrachten Sie Optionen zur aktuellen Situation. Verbinden Sie Idealvorstellungen mit der Realität: 'Welche Entscheidung macht jetzt das Beste daraus?' Das stärkt und motiviert."
— Katie Bender, ganzheitliche Heilerin
12. Reframen Sie negative Wahrnehmungen anderer
"Bei Ärger: Denken Sie, wie armselig diese Person handelt. Sie schadet sich selbst. Treten Sie zurück, überdenken Sie Ihre Reaktion und investieren Sie Energie in Wertschätzende."
— Jeff Saperstein, Coach für Karriere- und Lebensübergänge
13. Seien Sie achtsam mit negativen Gefühlen
"Erzwingen Sie keine Umkehr. Negative Emotionen wollen Aufmerksamkeit. Nährendes Mitgefühl schafft Harmonie bei Arbeit und in Beziehungen."
— Dr. Doris Helge, zertifizierter Leadership- und Executive-Coach
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