Möchten Sie eine erschreckende Statistik hören? Derzeit erreichen die Raten chronischer Krankheiten ein Allzeithoch: Untersuchungen zeigen, dass fast 133 Millionen Amerikaner an mindestens einer chronischen Krankheit leiden und etwa 75 Millionen an mehreren chronischen Krankheiten – und diese Zahlen steigen weiter.
Gesundheitscoach-Zertifizierung
Erfahren Sie von der renommierten Ernährungsberaterin Kelly LeVeque, wie Sie Gesundheitscoach werden.
Eine Erklärung für diese steigenden Raten liefert mbg-Mitbegründer und Co-CEO Jason Wachob: Das Gesundheitssystem fokussiert sich stärker auf die Behandlung als auf Prävention oder Umkehrung – genau hier kommen Gesundheitscoaches ins Spiel, die dringender denn je benötigt werden.
Um Vor- und Nachteile zu beleuchten, sprach Jason kürzlich mit der ganzheitlichen Ernährungsberaterin und bekannten Gesundheitstrainerin Kelly LeVeque (das vollständige Gespräch finden Sie hier). Ob Sie als Gesundheitscoach Ihre Praxis ausbauen, über einen Einstieg nachdenken oder einfach neugierig sind: Hier sind vier zentrale Erkenntnisse aus dem Gespräch.
1. Gesundheitscoaches erleben eine enorme Nachfrage
Derzeit gibt es etwas mehr als 100.000 praktizierende Gesundheitscoaches – ein klarer Mangel angesichts Hunderter Millionen Betroffener chronischer Krankheiten allein in den USA, wie Jason betont.
„Die Nachfrage ist so groß, dass Versicherungen Gesundheitscoaches vergüten und Arztpraxen (z. B. funktionale Mediziner) sie einstellen, um die Compliance zu fördern“, erklärt LeVeque.
2. Gesundheitscoaches verstehen den Klienten-Hintergrund und unterstützen langfristig
Im Unterschied zu einem 15-minütigen Arztbesuch adressieren Gesundheitscoaches nachhaltiges Wohlbefinden durch tägliche Gewohnheiten wie Ernährung, Schlaf und Bewegung.
Gesundheitscoach-Zertifizierung
„Zugang zu Top-Experten und Live-Coaching sind der Schlüssel zu Ihrer Trainerkarriere“ – Kelly LeVeque, Promi-Ernährungsberaterin.
Die Anamnese ist eine Kernkompetenz, sagt LeVeque: Nicht nur Blutwerte und Diagnosen verstehen, sondern den Lebensstil analysieren und optimieren. Fragen wie „Wie leben, essen, schlafen und bewegen Sie sich?“ fließen mit aktueller Forschung zusammen. So können Coaches Symptome lindern und Krankheitszustände verbessern.
3. Erfolg basiert auf Bildung und realer Praxis
„Echte Erfahrung und Training sind essenziell, um selbstbewusst zu coachen – ohne Impostor-Syndrom“, betont LeVeque. „Hunderte Zertifikate nützen wenig ohne Praxis.“
Deshalb schätzt sie die mindbodygreen-Zertifizierung: Sie verbindet funktionale Ernährungswissenschaft mit Coaching-Fähigkeiten. Wissen vermitteln, das zu bleibenden Gewohnheiten motiviert, schafft Veränderung in Familien und Communities.
4. Akkreditierung ist nicht Pflicht, aber empfehlenswert
Bei der Flut online-basierter Programme fehlt eine gesetzliche Regulierung. „Board-Zertifizierung wird zum Qualitätsmerkmal“, sagt Jason.
mindbodygreen ist vom National Board for Health and Wellness Coaching (NBHWC, Partner des National Board of Medical Examiners) akkreditiert – der Goldstandard. „Der Stempel und die Prüfungen bieten einen klaren Vorteil“, bestätigt LeVeque.
Gesundheitscoach-Zertifizierung
Erfahren Sie von der berühmten Ernährungsberaterin Kelly LeVeque, wie Sie Gesundheitscoach werden.