Manche Menschen schlafen ein, sobald der Kopf das Kissen berührt, andere wälzen sich stundenlang schlaflos herum. Das kann enorm belastend sein.
Wie lange brauchen die meisten Menschen, um einzuschlafen? Wir haben Kristen Willeumier, Ph.D., Neurowissenschaftlerin und Autorin von Biohack Your Brain, gefragt.
Das typische Einschlafzeitfenster
Es ist schwierig, die genaue Einschlafzeit zu messen, da man ja döst, wenn es passiert. Dennoch haben die meisten eine grobe Vorstellung – sei es 10 Minuten oder eine halbe Stunde.
Laut Willeumier benötigen die meisten Menschen 5 bis 20 Minuten. Liegen Sie am unteren Ende dieser Spanne, dürfen Sie sich glücklich schätzen!
Einschlafen innerhalb von 20 Minuten signalisiert, dass Körper und Geist bereit für tiefen, erholsamen Schlaf sind. Dennoch warnt die Expertin: Fixieren Sie sich nicht zu sehr auf diese Marke. Stress darüber hält Sie nur länger wach.
Selbst wenn es eine Stunde dauert, ist das kein Grund zur Sorge. „Das ist völlig in Ordnung. Machen Sie sich keine Gedanken“, betont sie.
So erreichen Sie Ihr ideales Einschlafzeitfenster
Kennen Sie Ihre übliche Einschlafzeit, können Sie Ihre Zubettgehzeit entsprechend planen.
In stressigen Nächten starten Sie früher mit der Entspannung, da es länger dauern kann.
Willeumier empfiehlt, 30 Minuten vor dem Schlafengehen ein Magnesiumpräparat wie mbgs Schlafunterstützung+ einzubauen.*
„Oft rastet der Geist nicht ein. Magnesium beruhigt ihn“, erklärt sie. Es fördert Schlafqualität, zirkadianen Rhythmus und Entspannung – für schnelleres Einschlafen.*
Zudem: Dimmen Sie 1-2 Stunden vor dem Zubettgehen das Licht, um den Schlafrhythmus anzukurbeln. „Das ist entscheidend“, sagt sie. „Bei Zubettgehen um 22 Uhr ab 20 Uhr dimmen.“ Ideale Raumtemperatur: 15,5-19,5 °C (60-67 °F).
Bei hohem Stress: Meditieren, baden, lesen oder Naturgeräusche hören. (Weitere Tipps für besseren Schlaf hier!)
Zusammenfassung
5 bis 20 Minuten sind üblich zum Einschlafen – länger ist okay. Weniger Grübeln bedeutet mehr Entspannung und natürlicher Schlaf.