DeuAq.com >> Leben >  >> Gesundheit

Psychologische Immunität stärken: Bewältigungstipps für die COVID-19-Krise

Als Beobachter der COVID-19-Entwicklung aus Singapur seit Januar habe ich Quarantänen, Panikkäufe und Paranoia in Asien miterlebt. Meine eigene Angst blieb konstant niedrig bei 1/10.

Ich bin kein entspannter Typ – als Typ-A-Persönlichkeit (ungeduldig, perfektionistisch, bei sensiblen Themen ängstlich) war ich diesen Monat täglich in öffentlichen Krankenhäusern. Mein geringes Angstniveau verdanke ich Vertrauen in Regierung, Hygienegewohnheiten, Immunsystem, Gemeinschaft und Zukunft.

Während die Welle Europa, Amerika und Australien trifft – oft durch begrenzte Tests oder Ressourcen verschärft – spreche ich mit Freunden und Kunden über ihre Furcht. Wichtige Erkenntnis: Unser Immunsystem leidet unter chronischem Stress. Psychologische Immunität bedeutet, Realität klar zu sehen und Kontrolle aufzubauen – keine naive Ignoranz, da COVID-19 Tote und Kranke gefordert hat.

Stress ist nicht „nur Kopfsache“, doch der Geist kann alles verschlimmern oder retten. Hier sind Fragen zur Stärkung Ihrer psychischen Resilienz:

1. Vertrauen Sie auf Ihre Hygienegewohnheiten?

Letztes Jahr diskutierten Freunde und ich leidenschaftlich über Hygiene – es schuf Vertrauen. Diese Routinen minimieren mein COVID-19-Risiko:

  • Regelmäßiges, richtiges Händewaschen: Effektiver als Desinfektionsmittel.
  • 70% Isopropylalkohol: Optimal; 90% ist zu trocken.
  • Tägliche Reinigung von Telefon und Tastatur.
  • Telefon nicht im Bad nutzen; Tasche nicht vom Boden aufs Essen; Ringe vor Bad ablegen.
  • Gepäck desinfizieren; Schuhe doppelt verpacken.
  • Keine Schuhe drinnen; Füße waschen.
  • Gesicht nicht berühren, stattdessen Arme.

Nutzen Sie die Pandemie, um Hygiene langfristig zu festigen.

2. Vertrauen Sie Ihrem biologischen Immunsystem?

Vor drei Jahren dauerte mein Fieber Wochen; ich keuchte nach einer Meile. Heute laufe ich 3+ Meilen, klettere Felsen, Fieber nur zwei Tage. Babyschritte: Krafttraining, Ausdauer, Intervallfasten, Atemtraining, zuckerfreie vegane Tage, ätherische Öle, roher Knoblauch. Als Vielfraß balanciere ich diszipliniert.

Bei sozialer Distanz: Kochen lernen, laufen oder online trainieren.

3. Vertrauen Sie Ihrer Gemeinschaft?

Schadlich für Communities:

  1. Rassismus: Traumatisch; Fledermausvideo fake, „Wuhan-Virus“ schürt Hass.
  2. Panikkäufe: Benachteiligt Arme und Ältere.
  3. Beleidigungen: Entfremdet; Horten gibt Kontrolle – transzendieren wir es.

Stattdessen, wie Kollegin Mandeep Ranger (DClinPsy) rät:

  1. Gegen Rassismus eingreifen.
  2. Schwache unterstützen (Isolierte einkaufen).
  3. Isolation hilft nur mit Support; Gemeinschaft mindert Ausbreitung und entlastet Pflege.
  4. Medizinpersonal danken – hilft allen.

Mr. Rogers: „Suche die Helfer.“ Gemeinsam wachsen wir.

4. Sind Sie Ihrem Geist ausgeliefert?

Mentale Anpassungsstile: Kampfgeist (optimal), Hilflosigkeit (schlimm). Meine 2013-Studie (202 Führungskräfte): Ängstliche Beschäftigung worst.

Wir sind verdrahtet für Negativität – akzeptieren Sie das. Techniken für Kunden aller Alters:

  • Angst zugeben.
  • Erden: Füße spüren.
  • 3-Atemzüge.
  • Selbstfürsorge.
  • Routinen; Angstschürer meiden.
  • Therapie bei Trauma.

5. Können Sie Fehlinfos filtern?

Fakten prüfen: TED-Talk COVID-101, Symptome, Masken (für Vulnerable sparen), CDC/WHO.

6. Vertrauen Sie in die Post-COVID-Welt?

Gestalten Sie sie neu. Zit. Deng Ming-Dao: Bleiben Sie ruhig. Stärken Sie Resilienz für zukünftige Krisen.