Yoga fördert Ruhe und Achtsamkeit, doch bei intensiven Posen passieren manchmal unvorhergesehene, rote-Momente. Als erfahrene Yogini mit Jahren auf der Matte kenne ich diese Klassiker: Hier die häufigsten Fälle mit bewährten Tipps aus der Praxis.
Was wäre, wenn ich …
… einen Wind abgehen lasse? Drehungen, Vorwärtsbeugen oder die windentlastende Pose begünstigen Blähungen. Tipp: Vor dem Unterricht leicht essen, Bohnen oder blähende Speisen meiden. Es passiert jedem – atme durch.
… einen Vart mache? Luft entweicht aus der Vagina, besonders nach Inversionen. Häufig bei Frauen. Stärke die Beckenbodenmuskulatur mit Yoga und Kegel-Übungen – wirkt präventiv.
… stinkende Füße habe? Schwitzen ist normal. Kein Parfum! Nimm Babytücher mit, wische vorab – ideal nach Stiefeln im Winter. Antitranspirant für Füße verhindert Rutschen auf der Matte.
… eine Wardrobe-Malfunction erleide? Beugen offenbart zu viel. Teste Kleidung daheim: Enge Tops, Jungs Boxershorts unter Hosen. Im Studio achtet niemand hin – versprochen.
… herunterfalle? Wie Vince Lombardi sagte: „Es zählt nicht das Fallen, sondern das Aufstehen.“ Teil der Lernkurve – fließe einfach weiter.
… in Savasana schnarche? Nickerchen und Geräusche sind üblich. Entspanne dich: Es geht allen so.