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So erholen sich Fitnessprofis an ihren Ruhetagen: 7 Experten-Tipps

Laut Gesundheitsrichtlinien sollten wir alle mehr bewegen und weniger sitzen. Regelmäßige Aktivität von 150 Minuten pro Woche stärkt das Herz, die Knochen, unterstützt die Gewichtskontrolle und reduziert Stress sowie Angst. Es gibt unzählige Gründe, aktiv zu bleiben. Doch ebenso essenziell ist es, dem Körper ausreichend Zeit zur Erholung zu geben – sonst drohen Überlastungsverletzungen oder Burnout.

Glauben Sie nicht nur uns: Diese sieben Fitnessprofis mit jahrelanger Expertise erklären, wie sie ihre Ruhetage gestalten. Von gezielter Erholung über Ernährung bis hin zu entspannten Familienmomenten – hier ihre bewährten Routinen.

7 Fitnessprofis teilen ihre Erholungsrituale

1. Hydration priorisieren

"Ehrlich gesagt habe ich eine Hassliebe zu Ruhetagen. Sie können mich träge fühlen lassen, doch Übertraining führt zu Erschöpfung und Verletzungen. Deshalb plane ich sie fest in meinen Trainingsplan ein, um mich optimal aufzuladen. Wichtigstes: Mehr Schlaf im Voraus einplanen. Ich achte auf hohe Flüssigkeitszufuhr – viel Wasser und frische Säfte, genau wie an intensiven Tagen. Ruhetage sind keine Cheat-Days: Ich lade mit nährstoffreichen Gemüse- und Obstportionen auf. Ergänzt wird das durch Yin- oder Hatha-Yoga und extra Zeit mit der Faszienrolle zur Muskelentspannung. Proaktive Erholung steigert meine mentale und physische Leistungsfähigkeit die ganze Woche. Es geht um Balance!"

– Ka'imi Kuoha, Inhaber von Othentik Fitnessstudio in San Diego

2. Nickerchen einlegen

"Meine Erholungsroutine basiert auf drei Säulen: 30 Minuten leichtes Schwimmen oder Radfahren morgens, ein 25-minütiges Nickerchen nachmittags und 45 Minuten NormaTec-Erholungsstiefel auf Stufe 6 vor dem Schlafengehen. Viele denken, Ruhetage bedeuten 'nichts tun' – doch sie dienen der Regeneration vom Vorherigen und Vorbereitung auf Neues. Ich nutze die freie Trainingszeit, um die Woche vorzubereiten."

– Jason Löbig, Nike-Trainer und Mitbegründer von Live Better Co.

3. Meditation praktizieren

"Mein Erholungstag verbindet Mobilität, Meditation und sanfte Bewegung. Sonntage sind mein Favorit, um mich zu resetten. Ich starte mit 10 Minuten Dankbarkeitsmeditation, reflektiere die Woche und setze klare Absichten. Danach folgen dynamische Dehnungen, Lacrosse-Ball-Mobilität und Welpenspiel mit meinem Hund – Zeit, die unter der Woche fehlt."

– Anthony Crouchelli, Boxexperte, Kraft- und Konditionstrainer sowie Schöpfer der .1-Methode

4. Aktive Erholung wählen

"Ich bin der 'Losgeh-Typ' – Stillstand passt nicht zu mir. Aber ich habe durch Nebennierenmüdigkeit gelernt, wie entscheidend Pausen sind. Heute genieße ich aktive Recovery: Wandern mit den Kindern, entspannte Radtouren mit meinem Mann oder Schwimmen im See. NormaTec-Stiefel und Faszienrolle dreimal wöchentlich sind Pflicht. 'Harte Erholung' ermöglicht härteres Training!"

– Ashley Paulson, Trainerin bei iFit

5. In Bewegung bleiben (aka Spazierengehen)

"Ruhetage sind Leistungsbooster. Früher tanzte ich 5+ Stunden täglich, hob 5–6 Mal wöchentlich Gewichte und trainierte 2–3 Mal Cardio – bis ein Knöchelbruch mich sechs Wochen pausieren ließ. Heute plane ich 2–3 Ruhetage flexibel nach Körpergefühl: Dehnen, Gehen, Faszienrolle oder TikTok-Tanz. Keine Gadgets nötig – Schlaf priorisieren (9–10 Stunden 1–2 Mal/Woche) ist Schlüssel. Erholung sollte nach Training leichtfallen."

– Josephine Kelly, Profi-Tänzerin und Trainerin bei Soldier's Fitness in New York

6. Qualitätsfamilienzeit genießen

"Samstags ist Feiertag: Familie zu Hause, entspannt. Wir machen Handy-Pause von Freitagabend bis Samstagabend für mehr Nähe. Morgens früh aufstehen für ruhige Spaziergänge in frischer Luft – pure Energiequelle. Dann Frühstück, Zeitung, Brettspiele mit Kindern, Lesen. Abends Pizza, Netflix und früh ins Bett. Ein echter Off-Day!"

– Ilana Milstein, ACE-zertifizierte Trainerin und Pilates-Lehrerin bei Wellness von Ilana

7. Protein tanken

"Freier Tag? Scherz! Als Ex-Sportler spüre ich alte Blessuren. Priorität: Essen – mehr Protein für Regeneration, ergänzt durch BCAAs. Dazu Kryotherapie 3–4 Mal/Monat gegen Entzündungen, Gelenk- und Sehnenprobleme. Es klärt auch den Kopf."

– Rico Daley, Ex-Semi-Profi-Athlet und Cheftrainer bei Soldier's Fitness

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