Das Nachahmen des authentischen Maisbrots ohne Mais ist eine echte Herausforderung – doch als erfahrene Paleo-Bäckerin kann ich bestätigen: Diese Kombination aus Ghee, Kokosmilch, Honig, Mandelmehl und Kokosmehl kommt dem Original geschmacklich und texturmäßig extrem nahe. Die süßen Paleo-Mais-Muffins erinnern an klassische Maismuffins, sind ideal zum Frühstück und schmecken warm aus dem Ofen oder getoastet am besten. Sie lassen sich zudem kinderleicht und schnell zubereiten.
Mais-Honig-Muffins
Ergibt 12 Muffins
Zutaten:
- 4 große Eier, bei Raumtemperatur
- ½ Tasse (119 ml) vollfette Kokosmilch, bei Raumtemperatur oder leicht erwärmt, vor der Zugabe gemischt
- 1 EL (15 ml) frischer Zitronensaft
- 6 EL (128 g) Rohhonig
- ¼ Tasse (59 ml) geschmolzenes Ghee
- 1¾ Tassen (168 g) blanchiertes Mandelmehl
- ¼ Tasse (32 g) Kokosmehl
- 1½ TL (3 g) aluminiumfreies Backpulver
- ½ TL Backpulver
- ½ TL feines Meersalz
Methode:
- Heizen Sie den Ofen auf 163 °C (325 °F) vor und legen Sie ein Muffinblech mit 12 Vertiefungen mit Pergamentförmchen aus.
- In einer großen Schüssel Eier, Kokosmilch, Zitronensaft, Honig und Ghee verquirlen oder mit einem elektrischen Mixer glatt rühren.
- In einer separaten mittelgroßen Schüssel Mandelmehl, Kokosmehl, Backpulver, Natron und Salz mischen. Die trockene Mischung zu der nassen geben und nur so lange rühren, bis alles gerade eben verbunden ist.
- Jede Muffinsform zu etwas mehr als drei Vierteln mit Teig füllen. 22 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und ein Zahnstocher in der Mitte sauber herauskommt.
- Aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Gitterrost zum vollständigen Abkühlen geben. Am besten leicht warm genießen.
- Reste am ersten Tag locker abgedeckt bei Raumtemperatur lagern, danach bis zu 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.