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Joy-Strategin Erica Lasan: So fühle ich mich am schönsten – ohne Produkte

Hören Sie zu: Schönheit ist für mich ein freudvolles Abenteuer. Ich probiere gerne neue Produkte aus, recherchiere Inhaltsstoffe, empfehle Artikel, diskutiere Trends und Philosophien und pflege täglich meine Rituale. Doch viele Aspekte der Schönheit sind nicht immer so unbeschwert – besonders die Reise zur Selbstliebe, Akzeptanz und einem guten Gefühl für sich selbst. Diese können durchaus herausfordernd sein.

Deshalb habe ich in dieser Folge der Clean Beauty School die Joy-Strategin Erica Lasan von mindbodygreen interviewt. Sie hilft mir – und der gesamten mbg Beauty-Community – dabei, Schönheit zu einem ausgelasseneren Erlebnis zu machen.

„Was dich am schönsten macht, ist, das anzunehmen, was sich gut anfühlt. Je mehr du versuchst, etwas zu sein, desto mehr saugt es die Freude aus dem, was du tust“, erklärt Lasan, Gründerin von JOYrney To Purpose.

Hier teilt die Joy-Strategin mit, wie sie sich am schönsten fühlt – ganz ohne Produkte:

1. Tun Sie, was sich richtig anfühlt.

Ein simpler, aber oft vergessener Rat. „Umarmen Sie Schönheitspraktiken, die sich für Sie natürlich und organisch anfühlen“, rät sie. Als jemand, der ständig neue Produkte, 20-Schritte-Routinen und Behandlungen testet, kann ich bestätigen: Sie müssen nicht jedem Trend in den sozialen Medien nachgeben. Wählen Sie, was Sie anspricht und dient.

Seien Sie sich Ihrer Rituale bewusst. Nehmen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer täglichen Gewohnheiten vor. „Reflektieren Sie, warum Sie es tun, wie Sie sich präsentieren und welche Intentionen dahinterstecken“, sagt sie. Das gilt für Minimalisten wie für Full-Makeup-Fans gleichermaßen.

Praktisch gesehen: Routinen, die Freude machen, halten Sie länger durch. „Was sich nicht gut anfühlt, ist schwer beizubehalten“, betont Lasan.

2. Finden Sie Ihre eigenen Standards.

Traditionelle Schönheitsideale aus Medien schaden dem Selbstbewusstsein nachweislich. Auch wenn die Branche Fortschritte macht, machen Sie sich selbst zur Inspiration.

„Es ist essenziell, eigene Schönheitsideale zu entwickeln“, sagt sie und empfiehlt ein Vision Board mit persönlichen Zielen als Anker.

„Achten Sie auf die Bilder: Kopieren Sie nicht aus Magazinen, sondern nutzen Sie Fotos aus Ihrem Leben. Ihr Leben ist schön – und Ihres auch.“ Denken Sie an Ihren besten Hair Day oder einen goldenen Moment: Das erinnert Sie daran, dass Sie Ihr eigenes Schönheitsideal sind.

3. Bereiten Sie anderen Freude.

Wenn Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen, spüren das auch andere. Kinder ahmen negatives Selbstgespräch nach, Freunde und Familie nehmen es wahr – wir sind soziale Wesen.

„Wenn ich tue, was mir guttut, fühlen sich andere besser. Machen Sie Freude: Stirnrunzeln erzeugt Falten“, sagt Lasan lachend.

Das Wichtigste im Überblick.

Ihre Schönheitsroutine sollte ein Akt der Freiheit sein: Zeigen Sie sich der Welt so, wie Sie gesehen werden wollen. „Aufwachen, so gehen, wie man ist, und auf die eigene Haut vertrauen – das ist das befreiendste Gefühl“, schwärmt sie.

Für mehr inspirierende Gespräche über Schönheit: Hören Sie unseren Podcast „Clean Beauty School“. Abonnieren Sie auf iTunes, Google Podcasts, oder Spotify.