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Maskne in der Nase: Warum Masken Pickel verursachen und wie Sie sie richtig behandeln

Pickel in der Nase sind besonders lästig – und leider nicht ungewöhnlich. Diese empfindlichen Entzündungen entstehen in einem sensiblen Bereich und sind schwierig zu behandeln, im Gegensatz zu Pickeln auf Stirn oder Kinn, wo aggressive Mittel wie Kohle-Masken oder Astringenzien helfen können. Hier kommt es auf Geduld an.

In unserem früheren Artikel zu Pickeln in den Nasenlöchern erklärten wir bereits: Vermeiden Sie es, den Bereich bei Erkältungen zu berühren. Dermatologen nennen als Hauptursachen verstopfte Poren durch Schleim, Schmutz oder Fingerkontakt.

Noch häufiger stecken jedoch Masken dahinter. Genau wie "Maskne" um Mund und Kinn kann das Tragen einer Maske auch in der Nase zu Ausbrüchen führen.

Warum Masken Pickel in der Nase fördern

Bei korrekter Maskentrage bedeckt sie auch die Nase. "Die okklusive Wirkung schafft eine feuchte, warme Umgebung, die Talg- und Schweißproduktion anregt. Das führt zu Reizungen, Entzündungen und Akne", erklärt die board-zertifizierte Dermatologin Hadley King, M.D. Nase, Mund und Kinn sind ohnehin akneanfällig – bei Neigung zu Pickeln wird es durch Masken spürbar schlimmer.

Und ja, die Nase hat Poren. "Poren in der Nasenhaut können verstopfen und Pickel bilden", betont Dr. King. Plötzliche Ausbrüche? Oft maskenbedingt.

So behandeln Sie Pickel in der Nase richtig

Keine Maske mehr tragen? Keine Option! Akne nervt (aus jahrzehntelanger Erfahrung gesprochen), doch Masken schützen vor COVID-19. Nasenpickel sind schmerzhaft und empfindlich – die beste Strategie: In Ruhe lassen.

"Bei Schmerzen hilft eine warme Kompresse zur Beruhigung. Es vergeht von allein – Finger weg, nicht ausdrücken!", rät Kosmetikerin Nicole Hatfield, Gründerin von Pomp und Radiant Beings Wellness & Beauty.

Falls Sie handeln müssen: "Akne-Pickel klingen ab. OTC-Mittel wie Salicylsäure oder Benzoylperoxid sind vorsichtig anwendbar", sagt Dr. King. Wenig dosieren – die Haut ist hier ultrasensibel.

Zusammenfassung

Maskne-Akne ist weit verbreitet, inklusive in der Nase. Diese Pickel sind heikel, aber keine Ausrede für Maskenverweigerung. Lassen Sie sie heilen oder wenden Sie topische Mittel sparsam an – mit Expertenrat für beste Ergebnisse.