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Zeh gebrochen oder geprellt? So erkennen Sie Symptome und behandeln richtig

Ein gebrochener Zeh verursacht starke Schmerzen, Schwellungen, Rötungen oder Blutergüsse. Gehen fällt schwer. Bei schweren Brüchen ragt der Zeh schräg heraus oder der Knochen durchsticht die Haut.

Ohne Röntgenaufnahme ist eine genaue Unterscheidung zwischen Bruch, Prellung oder Verstauchung schwierig. Bleibt der Zeh in normaler Position (nicht verbogen) und es handelt sich nicht um den großen Zeh, entfällt oft eine Röntgenuntersuchung. Die Behandlung unterscheidet sich kaum.

Unabhängig von der Diagnose helfen zu Hause folgende Maßnahmen: Regelmäßig Schmerzmittel gegen Schmerzen und Schwellung einnehmen; Fuß ruhen lassen und hochlagern; Gehen vermeiden; Alle paar Stunden einen Eisbeutel (in ein Handtuch gewickelt) bis zu 10 Minuten auflegen; bequeme Schuhe tragen; verletzten Zeh fixieren (Buddy-Taping).

Dabei Watte zwischen verletzten Zeh und Nachbarzeh legen und beide mit einem Pflaster verbinden, um Stabilität zu schaffen. Bei Verdacht auf Bruch des großen Zehs: In die Notaufnahme (A&E) gehen – eine Röntgenaufnahme ist ratsam.

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