Das erste Kind könnte innerhalb von 15 Jahren im Weltraum geboren werden, prognostiziert Dr. Egbert Edelbroek, Gründer und CEO von SpaceBorn United. Als führende Forschungsorganisation zu reproduktiven Technologien im All basiert diese Einschätzung auf umfassender Expertise in Biomedizin und Raumfahrt.
Warum Babys im Weltraum gebären? Die Motivation hinter dem Projekt
Es geht um ein entscheidendes Puzzleteil für das Leben und die Fortpflanzung im Weltraum. Innerhalb von 15 Jahren erwarten wir das erste im Weltraum geborene Baby. Ein im All gezeugtes Kind könnte sogar in fünf Jahren Realität werden – einfacher umzusetzen und mit weniger ethischen Hürden.
Der boomende Weltraumtourismus zieht wohlhabende Abenteurer und Nationen im neuen Raumrennen an, die als Erste ein natürlich gezeugtes und geborenes Baby im Orbit feiern wollen. Doch ethische Bedenken und medizinische Risiken machen gründliche Forschung unerlässlich.
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Dieses Vorhaben schärft das Bewusstsein für Weltraumforschung und treibt Agenturen wie die NASA an, dauerhafte Siedlungen auf Mond und Mars zu schaffen. Ohne Fortpflanzung im All bleibt das illusorisch. Große Agenturen, steuerfinanziert, scheuen ethisch sensible Themen – daher übernehmen spezialisierte Firmen wie wir diese Aufgabe.
Unser sensationeller Ehrgeiz ist schrittweise umzusetzen. Zuerst bringen wir IVF-Technologie ins All.
Das Endziel: Erfolgreiche Reproduktion im Weltraum
Ja, auf allen Stufen und in verschiedenen Umgebungen. Auf der Erde schützt die Magnetosphäre uns; Mond und Mars bieten weniger oder keinen Schutz.
Sind Schwangerschaften und Geburten im All dann sicher, kein Experiment mehr?
Genau. Experimente bergen hohe Risiken, die bei Geburten inakzeptabel sind. Das Gesamtrisiko muss erdähnlich niedrig sein. Unsere Experten sehen das in 10 bis 15 Jahren machbar.
Wie wählen Sie Paare für Weltraumgeburten aus?
Strenge Kriterien wie Alter gewährleisten Sicherheit. Rekrutierung startet erst bei klarem Zeitplan. Mit massiver Förderung, etwa von Jeff Bezos, könnte es in einem Jahr gehen – ethisch einwandfrei. Realistisch: 12 bis 15 Jahre. Zuerst IVF in 4–5 Jahren.
Interessierte melden sich bereits. Wir erkunden ihre Risikobewertung und psychologischen Bedürfnisse.
Fortpflanzungsforschung ohne menschliche Missionen?
Basierend auf Tierstudien, Humanphysiologie und Missionsdesign. Wir tracken Weltraumtourismus und nutzen offenes Wissen. Nächste Schritte: Prototypen mit Zellproben testen – Tier- dann Humanzellen.
Über 80 internationale Experten aus Biomedizin, Ethik, Recht und Raumrecht beraten uns weltweit. Kooperationen mit USA, Deutschland, UK und Asgardia sind im Visier.