Alle uns bekannten Lebensformen benötigen flüssiges Wasser als Voraussetzung. Astronomen suchen daher gezielt nach Exoplaneten, auf denen es flüssiges Wasser geben könnte – Planeten, die sie als "bewohnbar" einstufen.
Jeder Stern hat eine "bewohnbare Zone", auch Goldilocks-Zone genannt: Dort ist es weder zu heiß noch zu kalt. Ein Planet in dieser Zone erhält genau die passende Energiemenge vom Stern, um flüssiges Wasser zu ermöglichen. Näher dran würde es kochen, weiter entfernt gefrieren.
Das garantiert aber kein flüssiges Wasser. Eine zu dichte Atmosphäre könnte die Hitze verstärken. Und selbst bei Wasser bedeutet "bewohnbar" nicht "bewohnt".
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