Gewöhnliches Fensterglas absorbiert rund 97 % der schädlichen UVB-Strahlen, die Sonnenbrände und bestimmte Hautkrebsarten verursachen, sowie 37 % der weniger aggressiven UVA-Strahlung. Das bietet einen Schutzäquivalent von etwa SPF 30 – bei längerer Exposition kann ein Sonnenbrand dennoch entstehen.
Autowindschutzscheiben mit integrierter Kunststoffschicht zwischen zwei Glasscheiben blockieren hingegen 100 % der UVB-Strahlen und 80 % der UVA-Strahlen. Ein Sonnenbrand ist hier extrem unwahrscheinlich.