Wi-Fi- und Bluetooth-Signale basieren auf Funksendern mit Wellenlängen von 6 bis 12,5 cm – etwa 100.000 Mal länger als das sichtbare Licht, das Menschen erkennen können. Viele Tiere wie Vampirfledermäuse sowie bestimmte Fisch- und Schlangenarten nehmen Infrarotstrahlung wahr, die jedoch nur bis zu Wellenlängen von 1 mm reicht.
Längere Wellenlängen transportieren weniger Energie und erfordern spezielle Resonatoren zur Signalverstärkung, um erkannt zu werden. 2009 behauptete der französische Virologe Luc Montagnier, bakterielle DNA könne Radiowellen aussenden; diese Ergebnisse ernteten massive Kritik und ließen sich nicht replizieren. Bis heute gibt es keine bekannten Organismen, die solche Hochfrequenzsignale wahrnehmen oder nutzen können.