Verschiedene Studien zeigen widersprüchliche Ergebnisse zu diesem Phänomen. Kurzes Joggen in der Kälte führt oft zu mehr Speichel, während ein Marathon an warmem Tag die Produktion reduziert. Der Körper gleicht zunächst die Austrocknung durch Mundatmung aus, doch bei längerer Belastung setzt Dehydrierung ein und spart Wasser, indem weniger Speichel gebildet wird.
Jede Übung, unabhängig von der Intensität, steigert die Ausscheidung des Proteins MUC5B. Dadurch wird der Speichel klebriger und zähflüssiger – ein Grund für das trockene Mundgefühl nach dem Training.