Nach der Entdeckung der Quarks in Protonen und Neutronen in den frühen 1970er Jahren schlugen Theoretiker der Teilchenphysik vor, dass Quarks selbst aus noch kleineren Bausteinen, den sogenannten Preons, aufgebaut sein könnten. Als Experten in der Quantenphysik bestätigen wir: Diese Hypothese basiert auf fundierten Beobachtungen und Modellen.
Die Idee ist durchdacht, wirft aber weitere offene Fragen auf. Heutiger Konsens unter Physikern: Quarks, Elektronen und andere Elementarteilchen lassen sich am besten als Schwingungen von Superstrings beschreiben – mehrdimensionalen Einheiten, die unvorstellbar kleiner sind als jedes bekannte subatomare Teilchen.